Fallout Shelter – Vom Handy Game zum PC

Das dem Sommer 2015, für Smartphones und Tablets erschienene Fallout Shelter, gibt es jetzt auch für den PC. Wer noch nicht genug davon hat, unterwegs Hosentaschen Bunker zu bauen, darf nun also auch daheim am Rechenknech,t den Aufseher für die eigene Vault spielen oder heimlich im buero. Denn sind wir mal ehrlich, die Smartphone Portierung erfordert jetzt nicht so furchtbar viel Aufmerksamkeit und läuft er nebenher. Mehr als ab und anderen Paket uns Fallout Shelter nicht ab.

Unser Fault startet ganz bescheiden mit ein paar Aufzügen und einer Handvoll Siedlern und die haben drei Grundbedürfnisse. Nahrung, Wasser und Strom. Also basteln wir fix und ganz ohne Wartezeit einem Generator, einer und eine Wasseraufbereitungsanlage. Das Bauen kostet Kronkorken, nebenher beim Spielen verdienen unsere künftigen Bewohner ihren Attributen entsprechend auf die Räume. Zu dem schicken wir einen männlichen und weiblichen Siedler gemeinsam in einen Raum, irgendwie müssen wir uns schließlich um den Nachwuchs kümmern und jetzt machen wir vor allem eins, zu schauen und warten.

Neue Räumlichkeiten wie eine Muckibude zum Krafttraining oder eine Werkstatt in der wir Schrott in Waffen verwandeln, werden nämlich erst dann freigeschaltet, wenn unser Bunker über genügend Bewohner verfüg,t bis die ersten Babys schlüpfen und neue Männer einmarschieren, behalten wir daher in erster Linie unsere drei Rohstoff Balken im Auge. Klingt komplizierter als es ist, mehr als alle paar Minuten die erzeugten Ressourcen anklicken müssen wir nicht. Wer seinen ersten Handy ab staubt oder in gegen Bares kauft sich sogar das Anklicken der Himmel pausenlos auf einem Stockwerk für uns ein gelegentlich suchen kleinere Katastrophen.